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Aston Martin DBX SUV kommt mit 4,0-Liter Twin-Turbo V8

27. Sep. 2019 I Autor: Hagen Greifenthal I 221 mal gelesen
Aston Martin DBX SUV kommt mit 4,0-Liter Twin-Turbo V8
Schon gut unterwegs - mit 290 km/h schafft man die Nürburgring-Nordschleife bereits in unter 8 Sekunden...

Der letzte britische Autobauer (zumindest teilweise) Aston Martin macht sich startklar für den SUV-Auftritt: Voraussichtlich im Dezember 2019 will man den DBX präsentieren, ein sportliches SUV mit optisch viel Porsche Cayenne Anleihen. Wie die Briten bekanntgaben, befinde man sich in der finalen Testphase. Eigentlich sogar einen Schritt weiter: Aktuell konzentriert man sich auf den richtigen Sound. "Der DBX soll seine eigene akustische Note bekommen. Sie hat einen tiefen Bass mit zunehmenden Mitteltönen - was besonders bei sportlicher Fahrweise zu einem echten Hörvergnügen führt," sagt Aston Martin.



Wer sich schon mit derartigen Problemen beschäftigen muss, scheint seiner Sache sicher zu sein. Sicher ist man auf jedem Fall bei der Wahl des Motors. Wie bei Rolls Royce und Bentley vertraut man lieber auf deutsche Technik und nimmt einen 4-Liter Twinturbo V8 aus dem Hause Mercedes-AMG. Der kommt bereits in den Modellen Vantage und DB11 zum Einsatz, wurde aber für den DBX nochmals hochgezüchtet. 550 PS und satte 700 Nm Drehmoment versprechen die Briten.

Doch ins Detail will man noch nicht gehen: "Bei Testfahrten auf dem Nürburgring schaffen wir die Nordschleife schon in unter 8 Minuten," heisst es aus dem Brexit-Land. Zum Vergleich: Den Rekord auf der 20,832 km langen Strecke liegt bei 5.19,55 Minuten und wurde 2018 mit einem Porsche 919 Hybrid Evo aufgestellt. Schnellstes SUV ist aktuell der Mercedes AMG GLC 63 S 4Matic+ mit 7.49,369 Minuten.



Laut Aston Martin schaffe man aktuell etwa 290 km/h - das ist aber noch nicht der offizielle Wert: "Die endgültige Höchstgeschwindigkeit und die offiziellen Beschleunigungswerte werden wir in der letzten Testphase festlegen." Das der Aston Martin DBX immer im Rallytrimm präsentiert wird hat übrigens auch einen Grund: Zum einen spart man sich die "Erlkönig"-Verkleidungen, zum anderen hat sich der DBX in seiner Erprobungsphase bereits als Gaststarter auf der "Welsh-Rally" beweisen können.

Trotz drohendem Brexit und aktuell geistenkrankem Präsidenten (Johnson) hält man übrigens an der Produktion in Grossbritannien fest (während Land Rover und Co. bereits mit der Auslagerung in die EU beginnen) - schliesslich muss man das erst neu gebaute Werk im walisischen St. Athan auslasten. Mit dem Werk hat man allerdings noch mehr vor: "St. Athan wird die Heimat der Elektrifizierung, sobald elektrische Fahrzeuge von Aston Martin in Produktion gehen," sagt der Hersteller. Man darf also gespannt sein - jetzt erstmal bis Dezember.

hs/greifenthal | Fotos: Aston Martin


 

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