Seat-Cupra zeigt E-Coupé SUV Studie im Lamborghini Style

5. Sep. 2019 I Autor: Hagen Greifenthal I 274 mal gelesen
Seat-Cupra zeigt E-Coupé SUV Studie im Lamborghini Style
Die Seat-Marke Cupra zeigt auf der IAA eine Elektro-SUV Coupé Studie, die einfach ein toller SUV-Sportwagen wäre

Mit dem Cupra Tavascan präsentiert der spanische Seat-Ableger auf der IAA in Frankfurt (12. - 22. September) seine Vision eines vollelektrisch angetriebenen SUV-Sport-Coupés auf MEB-Plattform - ganz im Stile eines Lamborghini Urus, nur - und das sollte man anmerken - irgendwie wesentlich schöner gelungen. Beabsichtigt oder nicht haben die Seat/Cupra-Designer klassische Lamborghini-Elemente übernommen und weicher und dynamischer gezeichnet. Nur das Heck erinnert leicht an 90er-Jahre Seat Cordoba oder Toledo - oder den aktuellen Tarraco.

Die Cupra Studie zeichnet einen (fast) schöneren Lamborghini Urus

Zwei Elektromotoren – jeweils einer an der Vorder- und an der Hinterachse – leisten 306 PS Systemleistung, damit beschleunigt das edle SUV-Sport-Coupé in knapp 6,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Nach WLTP-Normzyklus soll der elektrische Spanier 450 Kilometer Reichweite schaffen, dafür sorgt eine 77 kWh-Batterie, die am Boden der Studie angebracht ist und so den Schwerpunkt niedrig hält.



Die grossen Luftschlitze an der Front des Tavascan sind keineswegs nur Show: Sie erhöhen die Effizienz, indem sie die Luft gleichmässig über die Karosserie strömen lassen oder sie zur Kühlung der Batterie nach innen leiten. Unter den Radkästen finden 22 Zoll grosse Leichtmetallräder im Turbinen-Design Platz, die für einen abgeleiteten Luftstrom und einen verbesserten Luftwiderstand sorgen. Im Heck hilft ein Diffusor der Aerodynamik.



Auch im Innenraum hat man sich von den italienischen Volkswagen-Kollegen inspirieren lassen. Klassisches Sportwagendesign, lange Frontscheibe mit entsprechendem Armaturenbrett, Lenkrad im Rennstil mit zahlreich integrierten Funktionen, Schalensitze, grosser Mitteltunnel zwischen Fahrer und Beifahrer. Eine LED-Beleuchtung emfängt die Insassen beim Einsteigen. Kontrastierende Elemente aus Leder, Carbon und Alcantara bestimmten das Ambiente.

Auch innen macht der neue Cupra Lust auf mehr - bis auf die Displays

Doch statt klassischer Instrumente gibt es (wie bei einigen Mercedes) leider nur ein grösseres Smartphone als Tacho-Ersatz, das ein wenig lustlos und billig aufgeklebt wirkt. Gleiches gilt für den Monitor in der Konsolenmitte - der erfüllt (weil drehbar) wahrscheinlich seinen Zweck, aber Tesla, Volvo und Co. haben gezeigt, wie man das auch in Schön integrieren kann. So oder so: Die Studie macht Lust auf mehr... bitte machen!

hs/greifenthal/stöckl/ampnet | Fotos: Seat / Cupra




 

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