IAA 2019: Frankfurt ruft mit einem grossen Offroad-Parcours

15. Jul. 2019 I Autor: Hagen Greifenthal I 664 mal gelesen
IAA 2019: Frankfurt ruft mit einem grossen Offroad-Parcours
Immer für Action auf Messen gut: Land Rover und seine Modelle im eigenen Offroad Parcours für Jedermann

Unter dem Motto "Driving tomorrow" präsentiert sich die IAA (Internationale Automobil Ausstellung) vom 12. bis 22. September 2019 in Frankfurt / Main mit neuem Logo und überarbeitetem Konzept. Einst die wichtigste Automesse der Welt, splittet die Globalisierung auch die Messe-Szene. Man will daher nicht mehr nur Messe sein, sondern "Europas führende Plattform zur Zukunft der Mobilität".

Frankfurter Traditions-Automesse im Wandel der Zeit und Globalisierung

"Die IAA hat sich in ihrer 120-jährigen Geschichte stets weiterentwickelt und gewandelt – zum wichtigsten Leitevent der Automobilindustrie," sagt VDA-Präsident Bernhard Mattes. "Die Megatrends der individuellen Mobilität nehmen wir offensiv auf. So befindet sich auch die IAA in einem Transformationsprozess, der bereits 2015 mit der New Mobility World eingeläutet wurde. Nur wer sich wandelt, bleibt stark. Das gilt vor allem für die Marke IAA."



Auch für Freunde des Allradantriebes wird wieder etwas geboten: Neben zahlreichen Premieren und Vorstellungen aus der Geländewagen- und SUV-Szene (wir werden nach und nach berichten), dürfen sich Interessierte wieder über einen grossen Outdoor-Offroad Parcours freuen. Drei Strecken mit diversen Attraktionen wie extremen Steigungen, Schräglagen, Buckelpiste oder Wippe stehen auf über 4.000 Quadratmetern inmitten der Messe zur Verfügung.

Diverse Hersteller beteiligen sich am Parcours - oder haben Eigenen

Besucher werden als Passagiere von Profi-Fahrern über den Parcours gefahren. Tempo ist hier Nebensache - was zählt ist das fahrerische Können. Anmelden kann sich jeder am zentralen Container auf der Agora täglich von von 9 bis 19 Uhr. Auf dem offiziellen Parcours haben sich bisher Audi (e-tron), Ford (Ranger Raptor), Hyundai (Santa Fe und Tucson), Seat (Tarraco und Cupra Ateca) sowie Skoda (Kodiaq und Karoq) und VW (Touareg, T-Roc und Tiguan) angekündigt. Dazu wird es voraussichtlich auch wieder eigene Allrad-Testmöglichkeiten wie z.B. von Land Rover / Jaguar geben.

hs/greifenthal/vda | Fotos: Land Rover, IAA-Presse


 

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