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Shell startet mit Bau von Schnellladesäulen an Tankstellen

14. May. 2019 I Autor: Maren Tamm-Headland I 93 mal gelesen
Shell startet mit Bau von Schnellladesäulen an Tankstellen
Schwenk in Richtung Zukunft - Shell plant Ausbau für Elektroautos aber auch alternative Verbrenner-Antriebe

Shell wird noch in diesem Jahr bundesweit 50 Hochleistungsladesäulen mit insgesamt 100 Ladepunkten an seinen Tankstellen errichten. Was in Deutschland neu ist, ist für Shell selbst kein Neuland. Im Jahr 2017 hatte man den niederländischen Ladesäulen-Anbieter "New Motion" erworben und sich an "Ionity" beteiligt. Zudem wurden bereits an einigen Tankstellen in Grossbritannien, Holland und China Schnellladesäulen errichtet. Als Partner in Deutschland konnte die EnBW Energie Baden-Württemberg AG als Partner gewonnen werden.

Nach Erfahrungen im Ausland kommt Deutschland nun mit Ökostrom

Die Schnellladesäulen werden mit einer Ladeleistung von 150 kW und mehr errichtet. Der Schwerpunkt liegt dabei auf sogenannten High Power Chargern (HPC) mit CCS-, CHAdeMO- und einem AC-Anschluss (Typ 2). Je nach Fahrzeugkonfiguration können dort zwei Elektroautos gleichzeitig mit 150 kW Strom für 100 km in rund sechs bis acht Minuten laden. Wenn nur ein E-Fahrzeug bei 300 kW lädt, verringert sich die Ladedauer von Strom für 100 km auf lediglich drei bis vier Minuten.



"Zukünftig werden Kunden ihr Elektroauto binnen weniger Minuten an Shell Stationen aufladen können", sagt Jan Toschka, Chef des Shell Tankstellengeschäftes in Deutschland, Österreich und der Schweiz. "Die ersten 50 Stationen sind nur der Anfang." Die Bedeutung der Elektromobilität wird zweifellos zunehmen: "Wir sprechen dabei sowohl über Brennstoffzellenfahrzeuge als auch über batterieelektrische Autos. Eine weitere Option sind erdgasbasierte Kraftstoffe. Dazu gehören synthetisch hergestellte flüssige Kraftstoffe (GTL) oder verflüssigtes Erdgas (LNG)." Auch diese Bereiche werden weiter ausgebaut.

Gute Aussichten: "Die ersten 50 Stationen sind nur der Anfang"

Durch die Kooperation mit EnBW sichert sich Shell den direkten Zugang zum Know-how und der jahrelangen Erfahrung des Energieunternehmens und Ladeinfrastruktur-Betreibers. "Wir haben einen ganzheitlichen Blick auf das Thema Elektromobilität und bringen umfassende Kompetenz beim flächendeckenden Ausbau und Betrieb von Ladeinfrastruktur in das Projekt ein", sagt Marc Burgstahler von EnBW. "Im Sinne einer nachhaltigen Mobilität garantieren wir zudem, dass an den Säulen zu 100 Prozent Ökostrom geladen wird."

Quelle: hs/wolber | Fotos: Shell, Allego, Archiv




 

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