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Spirit of Amarok: Deutsches Finale - Die Sieger stehen fest

9. Jul. 2019 I Autor: Hagen Greifenthal I 69 mal gelesen
Spirit of Amarok: Deutsches Finale - Die Sieger stehen fest
Spirit of Amarok: Die Volkswagen Amarok Competition geht mit zwei deutschen Teams nach Südafrika zum Finale

Das Pickups mehr sind als nur treue und nützliche Alltags-Begleiter zeigt VW Nutzfahrzeuge seit nunmehr drei Jahren mit der Kunden-Abenteuerserie [ Spirit of Amarok ], bei der sich Jeder mit einem Führerschein bewerben kann. In verschiedenen Wettbewerben geht es regional, dann national und schliesslich international aus der deutschen Provinz bis nach Südafrika - und das simultan in verschiedenen Ländern. Nach vielen Abenteuern verschiedenster Art steht am Ende ein Siegerpaar fest - quasi der für ein Jahr garantiert beste VW Amarok Fahrer (und Beifahrer).

Aus über 3.500 Bewerbern wurden 64 Teams ausgelost, die sich in vier deutschen Vorentscheiden bewähren mussten. 16 Siegerpaare haben es schliesslich Anfang Juli zum Finale ins niedersächsische Stadtoldendorf geschafft, das im Offroadgelände Mammutpark auf einem ehemaligen Bundeswehrgelände ausgetragen wurde. Fahren im Gelände in Kombination mit Trial (Umfahrung von Stangen mit losen Kugel on top) standen u.A. am ersten Tag auf der Agenda.

Die Trial-Regeln sind ebenso einfach wie streng (abgekürzt): Jede abgeworfene Kugel kostet 10 Punkte, Stehenbleiben 2 Punkte und das Umfahren eines Tores 30 Punkte. "Wir halten viel vom Fahren, also vermeidet, im Parcours stehen zu bleiben," wies der Instruktor die Teams vor dem Start ein. Vertrauen-Extrem: Teils musste der Fahrer mit verbundenen Augen fahren, wurde ausschliesslich vom Beifahrer per Funk eingewiesen.

Nach Südafrika wollen auch Vater und Sohn Müller, haben sogar den Familienfrieden riskiert: "Meine Frau hat heute Geburtstag, und morgen wird mein Enkel getauft. Meine Tochter findet das nicht toll, dass wir uns stattdessen hier rumtreiben," schmunzelt der Senior. Das Team hatte bereits im vergangenen Jahr teilgenommen und den Gesamtsieg nach der Führung am ersten Tag dann doch noch knapp verpasst. Für dieses Jahr bekamen sie eine Wildcard für den Vorentscheid im Norden, den sie prompt gewannen.

Die beiden kennen das Mammut-Gelände am Rand des Weserberglands bestens. Mit ihrem restaurierten Unimog sind sie hier immer wieder unterwegs - und unterstreichen schliesslich ihre Favoritenrolle mit einer soliden Führung am ersten Tag. Doch dann gibt es ja noch den zweiten Tag, an dem eine Prüfung im Wald gefahren wird. Weitere Herausforderungen sind eine kurze Sprintprüfung à la Rallycross und eine technische Aufgabe.

"Beim Geländefahren geht es vor allem um die Fahrzeugbeherrschung und die Fähigkeit, sich ständig auf neue Aufgaben einzustellen," beschreibt Müller Senior den Reiz des Wettbewerbs. Entsprechend selbstbewusst und von ihren Fähigkeiten überzeugt gehen beide die Prüfungen in Angriff und erreichen in der Zwischenwertung 278 von 300 möglichen Punkten.

Doch dann wiederholt sich die Geschichte des vergangenen Jahres: Am Ende fehlen den Müllers 11 Punkte für das Finale in Afrika. Als Sieger dürfen jetzt die Teams  Christian Ziegler / Thorsten Gotthardy aus Esslingen und Norman Nielsen / Stefan Dietz aus Norddeutschland nach Südafrika reisen und Deutschland beim Finale vertreten.

hs/ampnet/Walther Wuttke | Fotos: Walther Wuttke

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