Mitsubishi integriert Hybrid-Outlander in Hauselektronik

8. Oct. 2019 I Autor: Maren Tamm-Headland I 194 mal gelesen
Mitsubishi integriert Hybrid-Outlander in Hauselektronik
Einer der umweltfreundlichsten SUV auf dem Markt ist der Mitsubishi Outlander Hybrid - und wird zum Haus-Akku

Als Mitsubishi im März 2019 auf dem Genfer Automobilsalon sein "Dendo Drive House" (DDH) System vorstellte, war das Erstaunen gross. Beim DDH-System wird das Hybrid- (oder Elektro-Auto) in die Haus-Elektronik mit eingebunden, im aktuellen Fall ein Mitsubishi Outlander Hybrid. Somit will man die Stromkosten senken und die Vorteile der bidirektionalen Ladefähigkeit des Fahrzeugs optimal nutzen. Das dies keine Zukunftsmusik ist beweist Mitsubishi, indem man das System jetzt in Japan zum Verkauf anbietet. Bei Erfolg ist auch ein Vertrieb in Überseemärkten geplant.



Das DDH-System besteht in Japan besteht aus dem Outlander Plug-in Hybrid, einer bidirektionalen Ladestation sowie Solarmodulen und einer stationären Batterie. Es ist so konzipiert, das der Kunde sein Elektrofahrzeug entweder zu Hause mit Solarstrom aufladen oder den in der Fahrzeugbatterie gespeicherten Strom in das häusliche Stromnetz einspeisen kann. So lassen sich einerseits Stromkosten einsparen und andererseits eine zuverlässige Notstromversorgung sicherstellen. DDH wird ab sofort in Japan über das Mitsubishi-Händlernetz als Dienstleistungs-Komplettpaket angeboten, vom Verkauf über die Installation bis hin zur Wartung des Systems und einzelner Komponenten.

hs/tamm-headland/machalitzki | Fotos: Mitsubishi


 

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