Weltpremiere VW Atlas Cross Sport - aber nicht für uns

15. Oct. 2019 I Autor: Hagen Greifenthal I 247 mal gelesen
Weltpremiere VW Atlas Cross Sport - aber nicht für uns
Premiere im US-Bundesstaat Tennessee - der erste neue VW Atlas Cross Sport ist fertig

Deutschland ist gestraft: Die besten Geländewagen - gibt es (fast) nicht bei uns. Die besten SUV - gibt es (fast) nicht bei uns. Ein neues/altes Beispiel ist der Volkswagen Atlas, ein Mid-Size SUV, das im US-amerikanischen Chattanooga (Tennessee) gebaut, aber ausschliesslich in Nordamerika, Russland und dem Nahen Osten vertrieben wird. Der Hintergrund ist klar: Würde der Atlas bei uns angeboten, würde er sowohl dem (teureren) Touareg als auch dem (teureren) Tiguan Konkurrenz machen. Bereits 175.000 Atlas (bisher soetwas wie ein Amarok mit Dach) wurden seit 2017 ausgeliefert.



Nun setzt Volkswagen USA noch einen drauf: Mit dem "Atlas Cross Sport" will man auf der SUV-Coupé Welle mitschwimmen. Entsprechend ist die Karosserie auch dynamischer gestaltet - doch halt, beim genauen Hinschauen... ja, da entdecken wir einen Audi Q8, so in etwa. Ein wenig Touareg an der Front, Kurven und Heck vom Q8 - beim Design durften sich die VW-SUV Freunde dennoch austoben. Die nun vorgestellte finale Version sieht fast aus wie das entsprechende Konzeptfahrzeug auf der "New York International Auto Show" 2018.

Optik ein wenig wie der Audi Q8 - kein Vertrieb in Deutschland

Die Coupé-Version des Atlas ist 4,90 Meter lang (13 mm kürzer als der Atlas) und verfügt über fünf Sitzplätze. Das SUV basiert wie der Atlas auf dem MQB-Baukasten und ist mit Allrad- oder einfachem Antrieb zu haben. Unter der Haube arbeitet wahlweise ein 2-Liter Vierzylinder Benziner mit 235 PS oder ein kräftigerer Sechszylinder mit 276 PS, das reicht für 2,4 Tonnen Zuglast. Beide Motoren sind an ein Achtgang-Wandlergetriebe gekoppelt.



Der Atlas Cross Sport ist nach dem regulären Atlas und VW Passat der dritte Volkswagen aus dem US-Werk Chattanooga. Insgesamt hat Volkswagen inzwischen mehr als 2,6 Milliarden US-Dollar in das Werk und die Region investiert und beschäftigt rund 3.800 direkte Mitarbeiter. In Zukunft will man - ganz der VW-Direktive aus Deutschland folgend - weitere 800 Millionen USD in den Ausbau für Elektro-Fahrzeuge investieren.

hs/greifenthal/buhlmann/hube | Fotos: Volkswagen



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